Schweizer finale

Ich wollte ihn schon loben, den schweizer Grenzverlauf zwischen Neuhausen (Rheinfall) und Neuhaus (Blumberg) für seinen geologisch sinnvollen Verlauf.

Aber dann kam der Hohe Randen. Im freien Fall hinauf und wieder hinunter quer durch den Wald, genau so, wie wir es nicht wollten… Die rund 70km rund um Schaffhausen und Eglisau, die mit der wunderschönen Rheinschlaufe verbunden sind sind in dieser Jahreszeit dennoch ein Genuß. Friedliches Herbstwetter mit angenehmen Temperaturen, buntem Laub und nicht mehr als insgesamt 2500 Höhenmetern haben diese letzte schweizer-deutsche Grenztour zu einem würdigen Abschluss werden lassen.

Neu – und ein heimliches Highlight – war der mit Grander Wasser belebte schweizer Schweinestall direkt an der deutschen Grenze. Drinnen stinkt es nicht, die Tiere brauchen keine Arznei und sind rundum zufrieden, weil der Stall mit Grander ausgestattet ist. „Hokuspokus“ sagt der Schweinebauer und freut sich!

Eine Flussüberquerung musste sein …und am letzten Tag, kurz vor der „Vollendung“ der schweizer Grenze hat dann das GPS versagt. Dank der guten Ausstattung an Grenzsteinen konnte dem Verlauf aber doch  bis zum Ende nachgegangen werden.

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